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    Out of the Box - Audi auf der CES Las Vegas

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Out of the Box - Audi auf der CES Las Vegas

In kaum einer Branche werden Emotionen und Innovationen so stark inszeniert wie im Automobilbereich. Die großen Automobilmessen sind auch heute noch der ideale Ort für spektakuläre und aufsehenerregende Gesamtpräsentationen von Unternehmen, Marken und Produkten. Auch abseits dieser Pfade gehen progressive Automobilhersteller neue Wege und inszenieren Marken- und Produktbotschaften in sogenannten „Cross-Over“-Projekten, um mit neuen und potentiellen Zielgruppen durch direkte Begegnung – „live“ – in Kontakt zu kommen.
In den Jahren 2011 bis 2016 kreierte tisch13 für eine der weltweit größten Fachmessen für Unterhaltungselektronik – die CES in Las Vegas – einen temporären Markenauftritt für den Premium-Automobilhersteller Audi. Die Ausgangsbedingungen sind dabei vergleichsweise überschaubar: Knapp 300 bis max. 500 qm Fläche in einer der großen Hallen inmitten von hunderten Kleinstmesseständen waren zu bespielen. Die erste Idee aus dem Jahre 2011 mit der geöffneten Box manifestierte sich zu einem sowohl formalen wie auch inhaltlichen Thema.
Sechsmal in Folge ist die Idee der Box architektonisch und räumlich neu interpretiert und ausformuliert worden, sechsmal in Folge entwickelte tisch13 aus einem Leitthema eine klare und stringente räumliche Idee, die Marke und Produkt als außergewöhnliches Markenerlebnis inszenierte. Sechsmal in Folge großes Kino, gebaute Kommunikation, lebendige Emotion. Out of the box. Talk of the show.

Nexus – CES 2016

Symbol für Audi Intelligence

Nexus steht als Symbol für das übergreifende Messemotto Audi Intelligence, bei dem Themen der digitalen Vernetzung und Innovationsideen zur Mobilität der Zukunft auf markentypische Art und Weise als „Vorsprung durch Technik“ inszeniert werden.

 

Über 4 km spiegelnde Aluminiumprofile

Die Grundidee der Standarchitektur besteht aus einem Netzwerk aus über 4 km spiegelnden Aluminiumprofilen. Diese schließen sich über Knotenpunkte zu einem dreidimensionalen Raster zusammen. Das Innere des Netzwerks ist Präsentationsraum für Technik-Exponate und Ausstellungs-Fahrzeuge und wird über eine 60 qm große LED medial aufgeladen.

Reaktive Architektur

Dem Besucher präsentiert sich im ersten Moment ein sich ständig ändernder, unsortiert erscheinender Raumeindruck mit Mehrfach-Stimuli. Auf Grund der durchdachten Systematik löst er sich jedoch beim genaueren Betrachten in eine geordnete, geometrisch perfekte und verbindende Struktur der Vernetzung auf. Der Audi Nexus zeigt eine hochreaktive Architektur, bei dem das „Eintauchen“ in die Struktur zentraler Bestandteil des Messeauftritts ist und die Marke Audi mit all seinen thematischen Facetten im Raum erlebbar macht: Der Besucher wird damit zum aktiven Bestandteil der Audi Intelligence.

Faszinierendes Spiel von Licht und Reflektionen

Der Besucher betritt die Showfläche über 3 Seiten durch die dreidimensionale Struktur. In den auf Hochglanz polierten Flächen der Profile und Knotenpunkte reflektieren sich Messestand, Produkte, Exponate, Menschen und Umgebung. Inszenatorisch animierte Schweinwerfer in und oberhalb der 3-D-Struktur und die visuellen Effekte der die Nexus-Idee im digitalen Raum weiterführenden Medienbespielung setzen zusätzliche Akzente in diesem faszinierenden Spiel von Licht und Reflektionen.

 

The Next Chapter - CES 2015

Ikonenhafte Architektur

„The Next Chapter“ zeigt die Marke auf ihrem Weg in die Zukunft und übersetzt die Idee eines Buches mit verschiedenen offenliegenden Kapiteln ikonenhaft in den architektonischen Raum.
Der Baukörper besteht aus 20 „Seiten“ aus einem hochglänzenden Plattenmaterial. Auf einen Haupteingang an der Frontseite – wie sonst üblich – wird bewusst verzichtet. Die architektonische Auflösung der Fassade funktioniert somit als eine Art „Filter“, der die Besucher wie in einem organischen Gebilde auf beiden Seiten hinein- und herausströmen lässt.

„Ostensibly a large box with ventilation-esque slits each side acting as entranceways…“ The Verge

Herausgefräster Innenraum

Der Innenraum ist aus den „Buchseiten“ herausgefräst und bildet mit seiner scharfwinkligen Formensprache eine konzentrierte dynamische Geste. Damit erhalten die dort ausgestellten Produkte und Exponate eine futuristisch-progressive Aura, die den Kernwert der Marke „Vorsprung durch Technik“ als ein puristisches räumliches Momentum inszenieren.
Die animierte, hellweiße Lichtinszenierung der Schnittkanten verstärkt die Sogwirkung auf das Highlight und erzeugt ein dynamischen Raumerlebnis, das sich in den Augen des Betrachters ständig verändert.
Am Ende des Standes nimmt eine großformatige Wandgrafik die architektonische Geste auf und verlängert sie optisch auf einen strahlenden Fokuspunkt in der Zukunft.

Secret Lab - CES 2014

Tarnkappen-Architektur

„Audi Secret Lab“ ist das Motto, das dem im Innern rechtwinkligen Baukörper zu Grunde liegt. Er ist mit einer über 500 Quadratmeter großen, expressiv-geformten Tarnkappe [stealth] überzogen. Diese Tarnkappe besteht aus einem in dieser Form noch nie zuvor produzierten Fassadenmaterial aus insgesamt 13.096 einzeln und in stundenlanger Handarbeit aufgebrachten dreieckigen Fliesen, die mit einem Lentikular-Raster belegt sind.

Entmaterialisierung

Durch den optischen Flip-Effekt des Lentikular-Materials – bekannt von sogenannten Wackelpostkarten – verändern die einzelnen Dreiecke je nach Betrachtungswinkel ihren Farbton. Sie verleihen dem Baukörper eine sich ständig verändernde, metallisch-reflektierende und schimmernde Oberfläche. In der Wahrnehmung wird die bewusste Entmaterialisierung des Messestandes inmitten der bunt-hektischen Vielfalt der CES-Welt auf ein beeindruckendes Niveau gehoben.

Besuch im Hightech-Labor

Zwei scharfkantige Einfaltungen in der Fassade geben den Blick frei auf den Innenraum des Audi Secret Labs. Hier bekommt der Besucher einen exklusiven Einblick in die jüngsten Innovationen der Forschungs- und Designabteilung. Der Innenraum orientiert sich in Form, Material und Ausstattung an einem Hightech-Labor. Inmitten von weißen Hochglanz-Oberflächen stehen die Highlightfahrzeuge, ausgeleuchtet von drei unter der Decke schwebenden Lichtkörpern. Darum gruppieren sich verschiedene „working stations“ mit futuristisch anmutenden Technik-Exponaten. Zwei Labor-Schleusen am hinteren Ende führen in ein dunkel gehaltenes Lichtlabor, in dem eine eindrucksvolle Lichtinszenierung die wegweisende Laser-Lichttechnologie von Audi emotional erlebbar macht.

Begleitende Microsite

Eine Microsite begleitend zum Messeauftritt verlängert das gestalterische Konzept kongenial in die digitalen Kanäle. Durch ein Facetracking-System via Webcam wird der Flip-Effekt des Lentikular-Materials adaptiert und am Bildschirm erlebbar gemacht. Hinter den digitalen Dreiecken versteckt warten die Audi Innovationen darauf, von den Benutzern entdeckt zu werden. Das physikalische Raumerlebnis vor Ort erhält durch die konzeptuelle Verlängerung in den digitalen Raum ein zusätzliches Momentum für die faszinierende Innovationskraft der Marke Audi im Umfeld der CES.

Cone of Light - CES 2013

Licht und Dunkelheit

Cone of Light ist eine außergewöhnliche Raumerfahrung, die sich über Licht definiert. Licht erfahren, das heißt auch die Dunkelheit kennen: Wie bei einer Autofahrt durch die Nacht, wenn Scheinwerfer scharfe Lichtkegel in die Dunkelheit schneiden. Daraus resultiert die architektonische Idee des „Cone of Light“: Eine kubische Black Box, die von einem dynamischen Lichtraum durchbrochen und konisch durchschnitten wird.

Die Marke als Lichtquelle

Die Marke Audi wird zur symbolischen Lichtquelle, sie präsentiert ihre Produkte in einem strahlend hellen Lichtraum. Um dies zu erreichen, sind 2600 Leuchtstoffröhren hinter einer als Diffusor wirkenden Spezial-Folie an Wänden und Decken verbaut. Durch diese Konstruktion kann sich das Licht gleichmäßig und ohne erkennbaren Ursprung im Raum ausbreiten. Die große Öffnung der Black Box durch den konischen Lichtraum erzeugt einen faszinierenden Sog mit hoher Fernwirkung. Schon von weitem ist der Audi Stand als Highlight zu erkennen und zieht die Menschen förmlich hinein.

Into the dark

Im Inneren des Lichtraums findet der Besucher zwei schmale Eingänge in weitere Räume, die im Gegensatz zum Hauptraum komplett dunkel gehalten sind. Hier demonstriert Audi seine revolutionären Lichttechnologien an verschiedenen Exponaten. Durch das Wechselspiel zwischen Licht und Dunkelheit wird der Messestand zu einem visuellen Erlebnis – faszinierend und berührend. Eine perfekte Bühne, um die Innovationskraft der Marke Audi im Umfeld der CES darzustellen: Emotional brand experience at its best.

The Grid - CES 2012

Zukunftsthema Konnektivität

Ein Messestand, der für den Besucher die Grundgedanken von „connect“ auf plastische Weise versinnbildlicht: Vernetzungen, Verbindungen, Schnittstellen, Datenstströme, etc. Als symbolische Metapher wirkt das Bild eines strengen Rasters – eines „grids“. Dieses Raster manifestiert sich in baulicher Form in allen konstruktiven und gestalterischen Elementen des Messestandes.

Willkommen im Grid

Abgehängte weiße, hochglänzende Platine umschreiben eine rechteckige Box, die im knappen Abstand über den Besuchern zu schweben scheint. Durch die Plattenfugen dringt das gleißende Licht des Innenraums – ein nahezu magischer Attraktor im Chaos des sonstigen Messebetriebs zwischen iPad-Applikationen und lärmenden HIFI-Produkten. Einzelne Leuchtstofflampen werden über Knotenpunkte zu einer orthogonalen, dreidimensionale Lichtinstallation zusammengefügt. Eine oberseitige Spiegeldecke überhöht die Wirkung des Lichtspiels zusätzlich durch die visuelle Aufdopplung der fünf Leuchtebenen. Die übereinander angeordneten Lichtraster finden wiederum ihre Entsprechung in den fünf Ebenen der umgrenzenden Platinen. So ist jede einzelne Platine über das Netzwerk der Leuchten mit allen anderen „connected“.

Spiel der Spiegelungen

Der stilistische Einsatz des Lichtrasters, welches je nach Betrachtungswinkel unterschiedliche Vernetzungen offenbart, erzeugt einerseits einen visuellen Anreiz für die Messebesucher – andererseits entsteht ein optimales Lichtklima für die Präsentation der Showexponate. Die Spiegelungen des Leuchtrasters auf den hochglänzenden Oberflächen des Bodenbelags, auf der Möblierung und auf den ausgestellten Fahrzeuge transportieren das „grid“ auf die Ebene des Besuchers. Es wird zum allgegenwärtigen, übergreifenden Leitthema des Messestandes. Trotz der Reduktion auf wenige, einfache bauliche Mittel ist das Raumklima imposant und die Besucher werden in den Bann gezogen. Die AUDI AG überzeugt durch eine überdurchschnittliche Präsenz auf ihrer Ausstellungsfläche.

Open for the Future - CES 2011

Schatzkiste Audi

Das Standkonzept „Open for the future“ basiert auf dem Faktum, dass man die Zukunft zwar nicht abbilden oder bauen kann, aber durchaus das Gefühl von Zukunft vermitteln kann: offen sein für neue Ideen, Technik neu- und weiterdenken. In der Anmutung einer sich öffnenden „Schatzkiste“ erhält der Besucher einen Einblick in die mobile Zukunft der Marke Audi. Dieses futuristische Ambiente bringt die eigens für die Messe entwickelten Exponate und die faszinierenden e-tron Modelle besonders beeindruckend zur Geltung. In einem Umfeld medialer Reizüberflutung bietet sich dem Besucher ein Raum für Ruhe und Konzentration.

Der Monolith

Ein sich öffnender Kubus gibt dem Besucher seinen Inhalt – die Exponate – über einen verbleibenden „Licht-Spalt“ preis. Das äußere monolithische Erscheinungsbild steht als klar definierte, rechteckige Grundkubatur im spannungsvollen Austausch mit dem dramaturgisch akzentuierten, sich nach hinten verjüngenden Innenraum. Durch den stilistischen Einsatz einer Lichtdecke als raumbegrenzendes „Innenleben“ des Kubus, wird einerseits ein visueller Anreiz für die Messebesucher gesetzt und darüber hinaus ein optimales Lichtklima für die Präsentation der Showexponate geschaffen. Die Materialität der einzelnen Elemente ordnet sich diesem Grundprinzip der unterschiedlichen Wahrnehmung von Innen und Außen unter. Die formale Ausbildung des Innenraums mit ausschließlich weiß gehaltenen Materialien – Boden, Exponate, Decke, Licht – bietet einen neutralen aber gleichsam edlen Hintergrund für die eigentlichen Exponate.

Ansprechpartner
Pat Kalt
Pat Kaltmanaging partner Tel. +49 89 167858-90 E-Mail: p.kalt@tisch13.com
Die Macher.
TISCH13